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M-Net und SWM, zwei starke Partner für Bayern

DSL vom Testsieger, M-net wurde wiederholt  ausgezeichnet, besonders das moderne Glasfaser-Internet ist für sehr schnelle Übertragungen super geeignet. Über kleine Preise freut man sich sehr, Qualität kann auch günstig. Der beste Kundenservice, regional für Dich vor Ort,  Dein M-net.

Das Unternehmen M-net in aller Kürze

M-net ist ein regionaler Netzbetreiber, der sich neben anderen Angeboten auf den firmeninternen Ausbau des Glasfaser Internets in Bayern spezialisiert hat. Ganz Bayern? Mehr als das. Der hessische Landreis um Main-Kinzig gehört mittlerweile ebenfalls dazu.

Regional und Fair, M-net hat für Dich die besten Angebote auf Lager

Das ist allerdings nur ein Teil im Portfolio der Internet-, Daten- und festnetzbasierten Telefondienste und der (HD)TV-Angebote. Die über 100 Mio. Euro, die in den Glasfaserausbau investiert werden sollen, wollen erstmal erwirtschaftet werden. Und das macht M-net erfolgreich seit 1996. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens kommt eine beeindruckende Firmenbilanz zustande:

M-net bietet Dir und Deinem zu Hause 100% Qualität für DSL & Festnetz

Laut Selbstaussage von Januar 2017 beschäftigt M-net rund 850 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 233Mio. Euro und betreut etwa 410.000 Privat- und DSL Geschäftskunden. In Bayern können damit mehr als 50% aller Haushalte mit dem DSL von M-net versorgt werden.

Modernste Glasfaser-Leitungen sorgen für ein sehr schnelles & modernes Internet

Wenn Sie DSL Geschäftskunde werden wollen, finden Sie sich in bester Gesellschaft. Zu den umsatzstärksten Kunden zählen BMW, Siemens, TÜV Süd oder die Städte München, Nürnberg oder Erlangen. Der Fokus bei Geschäftskunden kann ebenfalls auf die effektive Vernetzung Ihrer eigenen Firmenstandorte gelegt werden.

Die Stadtwerke München (SWM)

Die Stadtwerke München sind ein Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen der Stadt München, die als Alleingesellschaftlerin fungiert, und ihrer Regionen. Das betrifft die Versorgung mit Energie allgemein und Trinkwasser. Im Jahr 2016 beschäftigten die SWM 9.022 Mitarbeiter, die für einen Umsatz von 6,3 Mrd. Euro sorgten.Von den 1,19 Milliarden Euro Brutto-Investitionen im Jahr 2016 gehen ein nicht unerheblicher Teil in die Telekommunikation und den Ausbau des Glasfaser Internets.

Die SWM haben wie die meisten anderen Energieversorger mit den gravierenden strukturellen Veränderungen innerhalb der Branche zu kämpfen. Allein E.ON machte mit 16 Milliarden Euro die höchsten Verluste ihrer Firmengeschichte. Die Kernbelastung liegt auf dem Kernenergieausstieg, was auch hauptverantwortlich war für den negativen Geschäftsjahrabschluss 2016. Davon unabhängig wäre das Konzernergebnis positiv gewesen.

Auch für Geschäftskunden bieten die SWM verschiedene Produkte aus Industrie, Handel und Dienstleistung an. Das betrifft Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser. Dabei gibt es die Wahl, eine Vollversorgung zum Fixpreis mit maximaler Transparenz zu buchen. Das gewährt hohe Planungssicherheit. Preisgleitungen können integriert werden, um an der Markpreisentwicklung dennoch teilzunehmen. Daneben gibt es noch die strukturierte Beschaffung, also einkaufen, wenn es gerade günstig ist. Für Gewerbekunden und DSL Geschäftskunden, die jährlich unter 100.000 kWh. Strom und unter 103.000 kWh Gas bleiben, gibt es eigene Produkte.

Neben dem Bereich Verkehr, der von dem Tochterunternehmen Münchner Verkehrsgesellschaft, den Münchner U-Bahn-Bewachungsgesellschaft und den Münchner Linien übernommen wird, deckt das Tochterunternehmen M-net den Bereich Informationstechnologie ab.

Was SWM und M-net verbindet

Zusammen mit dem Tochterunternehmen M-net treiben sie gemeinsam den Glasfaserausbau voran. Das soll die Versorgung Münchens und weiterer Regionen in Bayern mit zeitgemäßen Breitbandgeschwindigkeiten in Zukunft sicherstellen. Im Moment ist Glasfaser die führende Technologie. Im Bereich Europa ist aktuell nur die Schweiz auf Augenhöhe mit dem Glasfasernetzausbau in Bayern. Lichtsignale übertragen signifikant mehr Daten als Kupferkabel.

M-net plant in Zusammenarbeit mit der SWM, dass bis zum Jahr 2021 über 70% aller Münchner Haushalte mit dem Glasfaser Internet verbunden sein werden. Das sorgt natürlich für Geschwindigkeiten, die mehr als das Dreifache der aktuellen EU-Richtlinien bieten, sowie stabilere Verbindungen. Äußere Störfaktoren spielen keine große Rolle mehr.

Außer mutwillige Zerstörung vielleicht. Aber davor ist auch Kupfer nicht sicher. Der Großausbau sorgt im direkten Vergleich für eine Spitzenposition. Nicht nur im bayerischen Städtevergleich, auch im deutschlandweiten.